Maria Jarosch

* 19.12.1928 † 14.06.2020
Begräbnis: 19.06.2020
Uhrzeit:14:30 Uhr
Ort:Oberwölbling
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Maria Jarosch


Kondolenzbuch

† 14.06.2020

Stefan Bernhard:

Dann sprach Almitra: Wir möchten nun nach dem Tod fragen. Und er sagte: Ihr möchtet das Geheimnis des Todes kennenlernen. Aber wie werdet ihr es finden, wenn ihr es nicht im Herzen des Lebens sucht? Die Eule, deren Nachtaugen am Tag blind sind, kann das Mysterium des Lichts nicht entschleiern. Wenn ihr wirklich den Geist des Todes schauen wollt, öffnet eure Herzen weit dem Körper des Lebens. Denn Leben und Tod sind eins, so wie der Fluss und das Meer eins sind. In der Tiefe eurer Hoffnungen und Wünsche liegt euer stilles Wissen um das Jenseits. Und wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling. Traut den Träumen, denn in ihnen ist das Tor zur Ewigkeit verborgen. Eure Angst vor dem Tod ist nichts als das Zittern des Hirten, wenn er vor dem König steht, der ihm zur Ehre die Hand auflegen wird. Freut sich der Hirte unter seinem Zittern nicht, dass er das Zeichen des Königs tragen wird? Doch gewahrt er sein Zittern nicht viel mehr? Denn was heißt sterben anderes, als nackt im Wind zu stehen und in der Sonne zu schmelzen? Und was heißt nicht mehr zu atmen anderes, als den Atem von seinen rastlosen Gezeiten zu befreien, damit er emporsteigt und sich entfaltet und ungehindert Gott suchen kann? Nur wenn ihr vom Fluss der Stille trinkt, werdet ihr wirklich singen. Und wenn ihr den Gipfel des Berges erreicht habt, dann werdet ihr anfangen zu steigen. Und wenn die Erde eure Glieder fordert, dann werdet ihr wahrhaft tanzen. Khalil Gibran, arabischer Dichter (1883-1931) Aus: Der Prophet
Geschrieben am 17.06.2020 um 14:29

Martina und Klara Grünwald:

Wenn Nacht begräbt des Staubes Schmerzen, Wohin wird, ach die Seele fliehn ? Sie stirbt nicht – aus erloschnem Herzen Muß sie zu anderen Reichen ziehn. Wird sie entkörpert dann auf Sternen Und Schritt um Schritt zum Himmel gehn ? Wird sie sogleich des Weltalls Fernen, Ein lebend Aug`, entschleiert sehn ? Unendlich, ewig, nie verwesend, Allsehend, aber unsichtbar, Das Buch der Erd` und Himmel lesend, Schaut sie im Geist, was ist und war: Die schwächste Spur aus grauen Jahren; Die im Gedächtnis dämmern mag, Das Bild der Dinge, welche waren, Steht wieder da wie heller Tag....
Geschrieben am 15.06.2020 um 16:36
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